manipulierte USB-Sticks
Sie gehören zu den kleinen Helferlein, die man nicht mehr missen möchte, zumal es USB-Sticks bereits mit hoher Speicherkapazität gibt. Aber nicht immer ist das drin was drauf steht.
Heise meldete in den letzten Wochen bereits, dass manipulierte USB_Sticks im Verkauf sind, denen man erst anmerkt, dass nicht das Datenvolumen drauf ist das man erwartet, wenn man die Daten wieder auslesen will. c’t-Redakteur Harald Bögeholz hat sein Testprogramm H2testw für USB-Sticks weiter verfeinert. Es kann bei Heise heruntergeladen werden.
Fazit: Neu gekauft USB-Sticks erstmal prüfen und ggf. reklamieren.


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Igor sagt,
Juni 13, 2009 @ 17:43
Dieser Beitrag ist schon etwas älter, das Thema ist aber immernoch sehr aktuell – leider.
Igor